«Nie aufgeben, auch wenn’s mal schwierig wird!»

Dank den Erfahrungen und Tipps von Ramona Schaffner – ehemals Lernende und heute Teamleiterin – erfährst du, auf welche Qualitäten es bei unseren KV-Lehren wirklich ankommt und wie du deine Ziele am besten erreichst!

Ramona, wieso hast du dich damals eigentlich für eine Lehre bei einer Sozialversicherung entschieden?

Mir war ziemlich schnell klar, dass ich in die «Versicherungswelt» möchte. Dennoch habe ich während meiner Schnupperzeit verschiedenes ausprobiert und von Banken bis hin zu Privatversicherungen so einiges gesehen. Beim Schnuppern bei GastroSocial hat’s bei mir dann «Klick» gemacht. Die ganze Aufmachung und wie die Lehrzeit angepriesen wurde, haben mich überzeugt.

Das musst du genauer erklären: Was bleibt dir, wenn du an die Schnupperzeit bei GastroSocial zurückdenkst?

Ich wurde von Anfang an von allen super aufgenommen und habe gleich ein «familiäres Verhältnis» gespürt. Alles war top organisiert. Ausschlaggebend war schliesslich mein Bauchgefühl – bei GastroSocial hat es sich für mich einfach richtig angefühlt!

Kannst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag erinnern?

Natürlich war ich nervös, allerdings auf eine positive Art. Mit gesundem Respekt aber voller Vorfreude blickte ich auf diesen neuen Lebensabschnitt! Meine Nervosität war schnell verflogen, als sich meine Eindrücke aus dem Schnuppern bestätigt hatten: Bei meiner Ankunft wurde ich von allen sehr herzlich begrüsst und hatte von Anfang an das Gefühl, dazuzugehören. Und dank dem Einführungsprogramm habe ich mich nie verloren gefühlt – der Fokus lag stark auf dem Miteinander unter den Lernenden. Zudem habe ich vorher noch nie mit einem PC gearbeitet, das war völlig neu! Nach der ersten Woche war ich wegen der vielen Eindrücke so K.O., dass ich mit dem Zug sogar zu weit gefahren bin und meine Haltstelle verpasst habe (lacht).

Wie beurteilst du die Betreuung durch die Praxisbildner und die Ausbildungsverantwortliche?

Meine Ausbildung war sehr gut organisiert! Die anfängliche Angst vor der Materie war schnell weg: Alle Praxisbildner sind sehr hilfsbereit, haben ein riesiges Fachwissen und langjährige Erfahrung. Und wie wir alle wissen, hat man es als Teenie in der Pubertät nicht immer einfach: Zu all den neuen Eindrücken gesellen sich emotionale Hochs und Tiefs. Sandra Haefeli, die Ausbildungsverantwortliche, war immer für mich da. Sie war für mich eine Art Bezugsperson, ich konnte mit ihr über Dinge reden, die über die Lehre hinausgingen. Das fand ich schön und bin ihr bis heute dankbar dafür!

Was war für dich das Highlight bei deiner Lehre?

Dass man als vollwertiges Mitglied angeschaut und ernst genommen wird und nicht als «Standard-Lehrling», der Kaffee holen und Dokumente kopieren muss. Und natürlich die Lunch-Checks!

Haben sich deine Erwartungen erfüllt?

Auf jeden Fall. Ich arbeite immer noch hier und würde deshalb behaupten, dass meine Erwartungen sogar übertroffen wurden.

Auf welche Qualitäten kommt’s deiner Meinung nach an, damit man die KV-Lehre bei GastroSocial erfolgreich absolviert?

Eine gute Portion Neugier und Biss, Zahlenflair und auf jeden Fall vernetztes Denken. Zudem braucht es in gewissen Fachbereichen viel Einfühlungsvermögen und ein gutes Gespür für Menschen – hinter der angeblich trockenen Materie stecken oft persönliche Schicksale. Zum Beispiel erhältst du im Rentenbereich Anrufe, wo es um den Tod der nächsten Angehörigen geht, während du im IV-Bereich mit Personen zu tun hast, die einen langen Leidensweg hinter sich haben. Helfen zu können und sich den Kundenanliegen anzunehmen, gab und gibt mir immer wieder Energie. Es bestätigt mir, dass das, was wir tun, einen Sinn hat! Sicherlich schadet es auch nicht, flexibel und offen für Neues zu sein, weil man während der Lehre viele Teams und Unternehmensbereiche kennenlernt.

Wie erreicht man seine Ziele am besten? Hast du irgendwelche Tipps?

Nie aufgeben, auch wenn‘s mal schwierig wird – das wird es nämlich bestimmt in jeder Lehre! Einfach dranbleiben, Kopf hoch, nach vorne schauen und an sich glauben.

Wenn du zurückblickst: Was war das Wichtigste, das du während deiner Lehre bei GastroSocial gelernt hast?

Dass es sehr wichtig ist, sich mit Sozialversicherungen auszukennen oder sich zumindest damit auseinanderzusetzen. Vorsorge ist sehr wichtig und wird in unserem Bildungssystem leider noch nicht in dem Ausmass gewichtet, wie ich mir das wünschen würde. Mittlerweile habe ich bei GastroSocial nicht nur für mich persönlich sehr viel gelernt, sondern kann auch meiner Familie oft mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Und zum Schluss: Würdest du die Lehre bei GastroSocial weiterempfehlen?

Ja, ich würde es sofort wieder machen! Für mich ist es der perfekte Einstieg ins Berufsleben, weil GastroSocial eine super Arbeitgeberin ist. Das familiäre Verhältnis im Betrieb, die gute Infrastruktur, die vielen «Goodies», der ideale Standort und die menschlich und fachlich kompetenten Bezugspersonen haben mir eine super Lehrzeit beschert. Ich war immer stolz, ein Teil von GastroSocial zu sein.

Ramona Schaffner hat 2012 als KV-Lernende bei GastroSocial gestartet.

Seit Juni 2019 leitet sie das Team Lohnabrechnungskontrolle.